Kinderhaus
Altdorf

Geborgenheit erfahren –
Stärke entwickeln 

In Geborgenheit die Welt entdecken

So lässt sich zusammenfassen, was wir in unserem Montessori Kinderhaus erreichen wollen. Mit anregender Umgebung und intensiver Begleitung, mit vielfältigem Sinnesmaterial, mit Rückzugsecken, großem Außenbereich, Zeit und Zuwendung sollen die Kleinsten ihre Welt entdecken können.

Kinder wollen lernen und verstehen. Und gerade die ganz Kleinen lernen mit allen Sinnen, mit jedem Blick, bei jeder Bewegung und jeder Begegnung. Dafür brauchen sie Erfahrungsraum: in unserem großen, kindgerecht renovierten Haus, im alten Obstgarten, bei Ausflügen, zusammen mit anderen.

Eine tragende Rolle spielt dabei das spezielle Montessori-Material und die lebenspraktischen Übungen, die in der Montessori-Pädagogik immer eingebunden sind. Das Sinnenmaterial z.B. lädt zu unterschiedlicher Wahrnehmung ein. Der vertraute Tagesrhythmus sorgt für Geborgenheit; wiederkehrende Rituale wie auch die vorbereitete Umgebung geben eine äußere Ordnung, was wiederum die Voraussetzung für innere Ordnung und innere Freiheit ist.

Kinder wollen wissen, was um sie herum passiert, warum das so ist und wie es funktioniert. Sie suchen Erklärungen und wollen selbst Dinge beeinflussen. Diesen Erfahrungsraum bieten Krippe und Kindergarten. Denn wenn sich Kinder akzeptiert und geborgen fühlen, werden sie zu eifrigen Weltentdeckern und erobern sich begeistert neue Räume und neue Fertigkeiten.

Ihr Kontakt

Montessori Kinderhaus

Ohmstraße 3

90518 Altdorf

Leitung: Louisa Wedel

Büro: 09187 801 78

Kindergarten: 09187-90 86 17
Kinderkrippe: 09187-90 86 16

kinderhaus@monte-lauf.de

Unser Kinderhaus-Team

Julia Anacker

Lisa Tran

Oliver Kölbl

Vera Jacober

Daniela Kazzer

Mariethérèse Haberstumpf

Petra Quednau

Aldona Rauch

Emily Kurze

Neele Günther

Martina Endres

Marie Leisenheimer

Manuela Hornof

Louisa-Sophie Wedel

Katja Lehner

Jessica Wahler

Jan-Niklas Leikauf

Charlotte Krautz

Die Krippe –
ein Schlüssel zur Welt

Die Entwicklung der Kinder unter drei Jahren ist gekennzeichnet durch die unbewusste Tätigkeit der Intelligenz, das Absorbieren der Umwelt. Diese Kleinkinder brauchen viel und unterschiedliche Anregung: Farben, Formen, Oberflächen, Räume, Geschmack, Natur, Menschen, Töne – drinnen & draußen! Daher ist all unser Material und jegliches Angebot auf die Entwicklung der Kleinkinder abgestimmt, auch das Sprechen und Gehen, das Zeit-Lassen, der Tagesrhythmus, die festen Rituale.
Als Entdeckungsraum dienen neben den beiden Gruppenräumen auch der weitläufige Bauerngarten mit Bäumen, Kräuterschnecke & vielem mehr.

  • 07:00 bis 09:00 Uhr Bringzeit
  • 07:30 bis 09:30 Uhr gleitendes Frühstück
  • 09:30 bis 09:45 Uhr Morgenkreis
  • 09:45 bis 10:00 Uhr Wickeln und zur Toilette gehen
  • 10:00 bis 11:00 Uhr Montessori-Freiarbeitszeit: Arbeiten mit den Materialien in der Gruppe, Zeit für pädagogische Angebote in Kleingruppen und/oder die Kinder gehen nach draußen
  • 11:00 bis 11:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen
  • 11:30 bis 12:00 Uhr Wickeln und zur Toilette gehen und die Kinder werden bettfertig
    gemacht
  • 12:00 bis 14:00 Uhr Mittagsschlaf
  • 13:00 Uhr Erste Abholzeit für Wachkinder
  • 14:00 Uhr Abholzeit, kurze Ruhephase und anschließende Freiarbeit; die Kinder können immer zur vollen Stunde abgeholt werden.
  • 14:00 Uhr Gemeinsame Nachmittagsvesper
  • 14:30 bis 16:15 Uhr Freiarbeitszeit in der Gruppe und/oder Spielen im Garten, Besuch eines Nachmittagsangebotes, wie z.B. Musik und Bewegung

Der Kindergarten – 
Erziehung und Begleitung

Für die drei- bis sechsjährigen Kinder gibt es bei Maria Montessori den lustig klingenden Begriff der „Möbel-Kinder”. Dahinter verbirgt sich das alterstypische Bedürfnis nach Ordnung, Orientierung und Bewegung. Die vielen Eindrücke aus der Kleinkindzeit wollen jetzt geordnet werden: Struktur, Verbindung und Zusammenhänge erhalten Bedeutung und sind notwendig zur verstehenden Einordnung des Erlebten und Gelernten. Mit „Übungen des praktischen Lebens” tragen wir diesem Bedürfnis ebenso Rechnung wie mit der gemeinsamen Sorge für Räume und Garten oder regelmäßigen „Darbietungen”, also der Einführung und Vorstellung neuer Themen.

  • 07:00 bis 09:00 Uhr Bringzeit
  • 07:30 bis 09:30 Uhr gleitendes Frühstück
  • 07:30 bis 11:30 Uhr Montessori-Freiarbeitszeit
  • ab 9:00 Uhr Beginn des teiloffenen Konzepts
  • 11:30 bis 12:00 Uhr Mittagskreis
  • 12:00 bis 13:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
  • 13:00 Uhr Erste Abholzeit; die Kinder können immer zur vollen Stunde abgeholt werden.
  • 13:00 bis 14:00 Uhr Spielen im Garten
  • 14:00 bis 16:15 Uhr Freiarbeitszeit im Gruppenzimmer und/oder weiteres Spielen im Garten und/oder Besuch eines Nachmittagsangebotes, wie z.B. Kosmik, Englisch im Kinderhaus

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Mehr Informationen

Leiterin Louisa-Sophie Wedel im Interview: Das ist unser Kinderhaus!

Projekt „Berührungspunkte”: Unser Kinderhaus im Frankenfernsehen!

Kindheit im Montessori Kinderhaus Altdorf heißt:

Aktuelles aus unserem Kinderhaus Altdorf

Wartende Menschen im Kinderhausgarten

Großer Abschied für kleine Persönlichkeiten

Auf einen Abschied folgt auch immer ein Neuanfang. Für die Maxi-Kinder des Montessori Kinderhauses Altdorf fand am Montag, 27. Juli, der feierliche Abschied aus der Kindergartenzeit statt.

Die Piraten sind los!

Zwar nicht auf hoher See, dafür aber im liebevoll seemännisch dekorierten Kinderhausgarten, feierten die diesjährigen MaxiKinder vergangenen Freitag ihren ganz besonderen MaxiAbend.

Vielfalt mit allen Sinnen

Unter dem Motto „Vielfalt mit allen Sinnen“ feierte das Montessori Kinderhaus Altdorf am Samstag, den 27. Juni, sein diesjähriges Familienfest. Weil die Sonne es fast etwas zu gut meinte, wurde das Fest kurzerhand auf den Vormittag von 10 bis 12 Uhr verlegt – eine gute Entscheidung, denn so konnten alle den Tag entspannt genießen.

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