Schule von morgen heute machen

„Konkret werden“: Beim zweiten Workshop mit der Initiative „Schule im Aufbruch“ standen progressive Ansätze rund um eigenverantwortliches Lernen, FreiDay oder Schülerfeedback auf Augenhöhe im Fokus. Dabei ging es um die Möglichkeiten der praktischen Umsetzung sowie auch die Herausforderungen, von denen die Wandelteams der teilnehmenden Schulen berichteten.

In der Aula der Montessori Grundschule Lauf waren die Vertreter*innen der Grund- und MIttelschule Bechhofen, der Grundschule Altdorf, der Grundschule Ottensoos sowie der Montessori Schulen Lauf zum nunmehr zweiten Mal zusammengekommen, um in intensiven Austausch zu treten. Als besonders wertvoll empfanden die Wandelteams den Erfahrungsbericht der Grundschule Altdorf, der auf ein Jahr FreiDay zurückblickte und dabei sowohl positive Aspekte als auch Stolpersteine und Herausforderungen skizzierte.

Innovative Impulse vermittelten die beiden Referentinnen von Schule im Aufbruch: Als thematische Schwerpunkte hatten sich bei einer Vorab-Umfrage besondere Raumgestaltung, Partizipation (z. B. Klassenrat oder Vollversammlung), das Lernen am Projekt und FreiDay herauskristallisiert. Diese Themen sowie ihre Umsetzbarkeit als Projekt an der eigenen Schule konnten die Wandelteams dann an verschiedenen Thementischen vertieft diskutieren.

Nach intensiven Stunden hatten die Teilnehmer*innen konkrete Vorhaben in einer festen Agenda, Meilensteinen und Zuständigkeiten fixiert. Beim nächsten Treffen im September werden die Wandelteams von der Umsetzung ihrer Ideen berichten, aber auch weitere Vorhaben sowie die entsprechenden Vorgehensweisen formulieren.

Monte dankt dem Landkreis, der das Projekt mittels einer Förderung aus dem Bildungsfonds des Landkreises Nürnberger Land mit ermöglicht hat.