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Fragen & Antworten

Wie gestaltet sich ein typischer Tagesablauf in der Grundschule?

Meist beginnt der Tag mit einem Morgenkreis, in dem die Lerngruppe als Gemeinschaft angesprochen wird. Hier wird gesungen, Geburtstag gefeiert oder es werden Übungen der Stille durchgeführt und Spiele gemacht. Der Morgenkreis endet häufig mit der gemeinsamen Planung und Organisation des Schultags. Verschiedene Unterrichtsformen wie Freiarbeit, stille Einzelarbeit und gebundene Phasen wechseln sich dabei ab.

Parallel zur Freiarbeit finden regelmäßig zusätzliche Kosmische Angebote und Erzählungen statt. In den gebundenen Phasen wird mit der gesamten Lerngruppe oder mit alters- bzw. leistungshomogenen Kleingruppen differenziert gearbeitet. Außerhalb der gemeinsamen Lerngruppenzeit findet zusätzlicher Fachunterricht in den Lernbereichen Religion, Kunst, Musik, Sport und Werken/Textiles Gestalten statt.

Für die Halbtageslerngruppen endet der Unterricht je nach Jahrgangsstufe um 11.30 Uhr, 12.15 Uhr oder 13 Uhr, auf Wunsch schließt noch bis 13.30 Uhr der „Lebensraum Schule“ an.

Die Ganztageslerngruppen gehen mittags zum gemeinsamen Essen mit den Pädagog*innen in die Mensa, dann folgt das tägliche Freispiel im Außenbereich der Schule, das schwerpunktmäßig durch Bewegung gekennzeichnet ist. Kinder, die in der Mittagspause zur Ruhe kommen möchten, können im Gruppenraum für sich basteln, lesen oder sich ausruhen.

Weil die Mädchen und Jungen im Ganztag viel Zeit in der Schule verbringen, ist der Ablauf bewusst so strukturiert, dass ein Wechsel von Anspannung und Entspannung gegeben ist und die Begabungen des Einzelnen individuell gefördert werden können.

Fester Bestandteil des Ganztagskonzepts ist der wöchentliche Lebenspraktische Tag in Zusammenarbeit mit einem außerschulischen Kooperationspartner. An diesem Tag liegt der Schwerpunkt auf der Beschäftigung mit Inhalten wie „Woher kommen unsere Lebensmittel, bzw. was müssen wir tun, um Gemüse, Obst etc. ernten zu können?“, „Wir kochen unser Mittagessen gemeinsam“, „Wie werden Tiere gepflegt?“, „Verantwortung für andere übernehmen“, „Natur- bzw. Umweltschutz“.

Zudem gibt es am Nachmittag parallel zur Freiarbeit weitere Gruppenangebote wie „Yoga für Kinder“, „Gehirntraining durch Bewegung“, „Spiel und Bewegung im Freien“, „Offene Malwerkstatt“, die „Rhythmusgruppe“ oder die „Tierschutzgruppe“.

Tagesablauf in den Halbtageslerngruppen:

  • 7.30 – 8 Uhr bei Bedarf Frühbetreuung
  • 7.45 Uhr Ankommen aller Kinder im Klassenzimmer
  • 8 Uhr Unterrichtsbeginn
  • 10 – 10.15 Uhr gemeinsames Frühstück in der Lerngruppe
  • 10.15 – 10.45 Uhr Pause im Außenbereich
  • 11.30 Uhr, 12.15 Uhr oder 13.00 Uhr Unterrichtsende je nach Jahrgangsstufe
  • 11.30 – 13.30 Uhr „Lebensraum Schule“

Tagesablauf in den Ganztageslerngruppen und der Hortlerngruppe

  • 7.30 – 8 Uhr bei Bedarf Frühbetreuung, Betreuung für Hortkinder bereits ab 7.25 Uhr
  • 7.45 Uhr Ankommen aller Kinder im Klassenzimmer
  • 8 Uhr Unterrichtsbeginn
  • 10 – 10.15 Uhr gemeinsames Frühstück in der Lerngruppe
  • 10.15 – 10.45 Uhr Pause im Außenbereich
  • 12.15 – 13.30 Uhr Mittagessen und „Lebensraum Schule“
  • 13.30 – 15.30 Uhr Nachmittagsunterricht Montag – Donnerstag
  • 12.15 Uhr Unterrichtsschluss am Freitag in den GT-Lerngruppen
  • 12.15 Uhr oder 13 Uhr Unterrichtsschluss am Freitag in der Hortlerngruppe

Halbtag oder Ganztag: Welches Modell ist für mich das richtige?

An unserer Grundschule gibt es vier Halbtageslerngruppen, drei gebundene Ganztageslerngruppen und die Hortklasse mit Ferienangebot. Beide Modelle bieten Vor- und Nachteile, sodass die Entscheidung unter Berücksichtigung der individuellen Familiensituation und natürlich auch von Wesen und Neigungen des Kindes getroffen werden sollte.

Während das Ganztagsmodell u. a. eine Entlastung der Eltern mit sich bringt, ein intensiveres Zusammenleben der Schüler*innen sowie die Teilnahme an besonderen Angeboten ermöglicht, steht dadurch natürlich für das Familienleben oder andere außerschulische Hobbys und Aktivitäten weniger Zeit zur Verfügung, auch nimmt der Einfluss der Eltern auf die Erziehung ab.

Lerngruppen statt Klassen – wie und warum?

Nach Auffassung Maria Montessoris können Kinder am besten in altersgemischten Gruppen ein konstruktives Lern- und Arbeitsverhaltens entwickeln – gerade die Unterschiede sind es, die die Kreativität und Lernmotivation fördern. Altersgemischte Lerngruppen haben drei bedeutende Vorteile: Sie lassen individuelle Lernfortschritte zu, ermöglichen Lernen durch Lehren und fördern das soziale Lernen (mehr dazu finden Sie in unserem Pädagogischen Konzept, S. 14/15).
Die Primarstufe geht nach Maria Montessori von den Jahrgangsstufen eins bis sechs – entspricht also der Altersstufe von sechs bis zwölf Jahren. Das bayerische Schulsystem setzt bekanntlich eine Zäsur nach der vierten Jahrgangsstufe. Deswegen umfasst auch unsere Grundschule die Jahrgangsstufen eins bis vier – aber in einer kompletten Altersmischung: Alle lernen zusammen, Sechsjährige mit Zehnjährigen, die Kinder helfen sich entsprechend ihrem Wissens- und Lernstand gegenseitig. Wer mehr Zeit braucht, muss den Klassenverband nicht verlassen, denn die gemischte Lerngruppe bleibt ja bestehen.

Was bedeutet „Lebensraum Schule”?

Der „Lebensraum Schule“ ist ein Angebot der Grundschule für unsere Ganztageskinder sowie für jene Kinder, die eine Halbtageslerngruppe besuchen und nach Unterrichtsende noch nicht von der Schule abgeholt werden können bzw. nicht gleich mit dem Bus (Monte-Bus oder öffentlicher Bus) nach Hause fahren. Im „Lebensraum Schule“ werden die Kinder federführend von Pädagogischen Fachkräften unserer Schule betreut. Dabei werden sie von Eltern unterstützt. Der „Lebensraum Schule“ richtet sich nach dem individuellen Stundenplan der Kinder, beginnt in der Regel im Anschluss an den Unterricht und findet auf dem Pausengelände oder bei schlechtem Wetter in den dafür ausgewiesenen Räumen statt.

Wie erfolgt die Bewertung Leistungen ganz ohne Noten?

Es gibt bei uns keine Leistungsbewertung in Form von Zensuren. Allerdings bekommen die Schüler*innen zum Halbjahr sowie zum Jahresende ein „Wortpädagogisches Gutachten“, also ein Zeugnis, das statt Noten einen formulierten Text enthält. Am Ende des Schuljahres werden ausführliche „Informationen zum Entwicklungs- und Leistungsprozess“ (IzEL) ausgegeben. Diese bilden den Lernfortschritt sowie das Sozial- und Arbeitsverhalten der Schüler sehr detailliert ab.

Dahinter steht Maria Montessoris Überzeugung, dass jedes kindliche Tun Arbeit und damit auch Leistung ist. Aus dieser Überzeugung leiten wir unsere Auffassung von Leistung her. Sie entspringt aus den Schüler*innen selbst, ist dynamisch und dient der Persönlichkeitsentfaltung – nicht der Auslese. Jedes Kind kommt mit seinem individuellen Leistungsstand in die Schule und soll seine größtmögliche individuelle Leistungsfähigkeit entfalten können. Die erbrachte Leistung wird nicht in erster Linie an den Mitschüler*innen und somit an der Klassennorm gemessen, sondern am Kind selbst. Diesen individuellen Leistungsbegriff anzuerkennen, erfordert von den Eltern, den Pädagog*innen und dem Kind selbst sehr viel Vertrauen in sein Potential und seine Fähigkeiten. Manchmal ist es notwendig, abzuwarten und dem Kind Zeit zu geben, seine Entwicklungsschritte im eigenen Tempo zu vollziehen. Bisweilen ist es aber auch notwendig, führend einzugreifen, wenn Leistung verweigert oder aus bestimmten Gründen nicht erbracht werden kann.

Wie erhalten Lehrer und Eltern einen Überblick über den Leistungsstand des Kindes?

Die Pädagog*innen verschaffen sich Klarheit über den Leistungsstand aller Kinder durch genaue Schülerbeobachtungen während der täglichen gemeinsamen Arbeit und durch eine engmaschige Korrektur der schriftlichen Arbeiten. Diese Informationen bilden auch die Grundlage für unsere Zeugnisbriefe nach dem Halbjahr, die sich persönlich an die Kinder richten und ihnen umfassende Informationen zu ihrem persönlichen Leistungsstand, ihrer Arbeitsweise und ihrem Sozialverhalten geben. Diese Briefe dienen natürlich auch der Rückmeldung an die Eltern. Die IzEL am Ende des Schuljahres orientieren sich am offiziellen LehrplanPLUS der bayerischen Grundschule und beinhalten alle Lernziele der entsprechenden Jahrgangsstufen und darüber hinaus zusätzliche Lernziele, die sich aus dem Anspruch der Montessori-Pädagogik ergeben. Gewürdigt und dokumentiert werden darin die persönliche Anstrengung und der individuelle Lernfortschritt.

Welche Möglichkeiten gibt es nach der Primarstufe?

Nach der 4. Jahrgangsstufe geht es für unsere Schüler*innen in der Sekundarstufe weiter: Unsere Montessori-Mittelschule ist direkt gegenüber des Grundschulgebäudes auf unserem Monte-Campus zu finden und bietet die Möglichkeit, einen qualifizierenden Hauptschulabschluss bzw. mittleren Schulabschluss zu erwerben. Mit diesem können die Schüler*innen dann auf Wunsch an unserer FOS weitermachen und dort ihr Fachabitur, bzw. bald auch das reguläre Abitur abzulegen.

Alternativ ist auch ein Übertritt auf eine weiterführende Regelschule möglich.

 

Wie gestaltet sich der Schulalltag in der Mittelstufe?

An unsere Mittelschule unterrichten wir aktuell je drei altersgemischte Lerngruppen (5/6, 7/8, 9/10). Die Mittelschule ist ausschließlich im Ganztags-Modell organisiert: Der Unterricht beginnt um 8 Uhr und endet um 16 Uhr (freitags bereits um 13 Uhr). In der Mittelschule beginnt die Woche in der Regel ebenfalls mit einem Gesprächskreis, in dem die Lerngruppe als Gemeinschaft in unterschiedlicher Art und Weise angesprochen wird. Hier werden organisatorische Dinge geklärt, Unterrichtsgespräche und Diskussionen geführt, das eigene Lernverhalten reflektiert und gemeinsame Aktionen geplant. Im Anschluss daran wechseln sich verschiedene Unterrichtsformen ab: Freiarbeit, Modulstunden und Fachunterricht. Die festgelegten Freiarbeitszeiten geben den Schüler*innen die Möglichkeit, selbstständig ihre Aufgaben des Wochenplanes zu bearbeiten. Dieser setzt sich in der Regel aus Aufgaben der Bereiche Mathematik, Deutsch, Englisch und GPG (Geschichte/Politik/Geografie) bzw. NuT (Natur und Technik) zusammen. Am Nachmittag finden zusätzlich Wahlangebote statt, die je nach Interessenslage belegt und zweimal jährlich neu gewählt werden.

Welche Schwerpunkte gibt es in der Mittelstufe?

Von der 5. bis inklusive der 8. Jahrgangsstufe stehen den Mädchen und Jungen drei Zweige zur Auswahl, je einen mit Outdoor-, Umwelt- und Theaterschwerpunkt.

Die Outdoorklasse legt den Fokus auf praktisches Tun und langfristige konkrete Projekte– Daueraufgabe ist aktuell die Pflege des Geländes an der Harnbachmühle. Dabei lernen die Schüler*innen Verantwortung zu übernehmen und lebenspraktische Tätigkeiten auszuführen, die immer mehr verloren gehen, etwa Kochen der eigenen Mahlzeiten, Gartenarbeit, Putzen, Holzsammeln und sägen, Feuer machen, Reparaturarbeiten.

In der Umweltklasse können die Mädchen und Jungen die Welt, in der wir leben, erkunden, entdecken und begreifen. Die Umweltklasse nutzt den „langen Donnerstag“, an dem kein Fachunterricht im Stundenplan steht, um ihren Schwerpunkt zu gestalten. Dabei arbeitet die Klasse teilweise auf dem Schulgelände, ist man an außerschulischen Lernorten unterwegs – draußen in der Natur, in Museen oder an anderen Orten, die Angebote haben, die Themen der Kosmischen Erziehung vertiefen. Auf dem Programm stehen zudem Unterrichtsgänge, Ausflüge und Wanderungen − allerdings ohne sportlichen Anspruch. Hier geht's zum Infoflyer.

Die Theaterklasse widmet sich pro Schuljahr einem künstlerischen Projekt: Das kann ein eigenes Stück sein oder eins, das bereits geschrieben ist und entsprechend interpretiert und umgesetzt wird. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen und der Gemeinschaft. Entsprechend wird die Präsentation keine perfekte Performance, sondern eine Schau des gemeinsam Erlernten und Entwickelten. Das bedeutet auch, dass die Lernziele erreicht werden können, selbst wenn eine öffentliche Präsentation nicht zustande kommt. Hier geht's zum Infoflyer.

Welche Rolle spielen Praktika in der Mittelschule?

Der Praxisbezug spielt eine große Rolle: Bereits die Jahrgangsstufen 5 und 6 absolvieren bereits in jedem Schuljahr ein einwöchiges Praktikum, um die Berufsorientierung der folgenden Stufen vorzubereiten. In der Jahrgangsstufe 7/8 – auch Praxisstufe genannt – stehen die persönliche Orientierung und das praktische Tun im Vordergrund.

Warum? Die Montessori bezeichnet nicht nur eine Methode des Unterrichtens, sondern vor allem eine bewährte Pädagogik für Persönlichkeitsentwicklung. Die Jugendlichen beschäftigen sich in den betreffenden Jahrgangsstufen zunehmend mit ihrer Stellung in dieser Welt. Der junge Mensch an der Schwelle zum Erwachsenwerden, zur Berufsfindung, sucht seinen Platz. Daraus ergeben sich pädagogische Konsequenzen: Die Jugendlichen müssen konkrete Erfahrungen sammeln, um zu erleben, dass ihr Tun für die Gemeinschaft wertvoll ist. Sie sollen sich in verschiedene Richtungen ausprobieren dürfen und benötigen das Gefühl, durch eigene Anstrengungen und Verdienste bestehen zu können. Dies bildet den Hintergrund für die berufs- und praxisorientierte Stufe der Mittelschule: Alle Schüler der Mittelstufe absolvieren in jedem Schuljahr drei Praktikumswochen. Zudem findet für die 7. Jahrgangsstufe in Zusammenarbeit mit einem außerschulischen Kooperationspartner ein mehrtägiges Modul zur Berufsorientierung statt. Die 8. Jahrgangsstufe nimmt während des Schuljahres mehrmals an einer Berufsberatung der Arbeitsagentur teil.

Welchen Abschluss kann man an der Montessori-Mittelschule erwerben?

Nach der 9. Klasse kann der „Erfolgreiche Mittelschulabschluss“ erworben werden, der mindestens ausreichende Leistungen im Abschlusszeugnis voraussetzt. Diesen Schulabschluss darf unsere Schule selbst vergeben. Darüber hinaus können die Schüler*innen extern an einer Regelschule den „Qualifizierenden Mittelschulabschluss“ ablegen. Er gilt als bestanden bis zu einem Notendurchschnitt von 3,0. Mit einem entsprechenden Schnitt kann der Schüler an der Schule verbleiben, um nach der 10. Klasse den „Mittleren Bildungsabschluss“ zu erreichen. Auch dieser wird extern abgelegt. Unsere Schüler*innen und Schüler werden intensiv auf diese Prüfungen vorbereitet und bei der Abnahme arbeitet unsere Schule seit Jahren eng, vertrauensvoll und erfolgreich mit den Laufer Regelschulen zusammen. Der Mittlere Bildungsabschluss ist die Zugangsvoraussetzung für die zweijährige Fachoberschule – der dritte Baustein unserer Montessori-Einrichtungen.

Welche Zweige bietet die FOS?

An unserer Montessori-Fachoberschule stehen vier Zweige zur Auswahl: Internationale Wirtschaft, Soziales, Gesundheit und Gestaltung. Details zu den einzelnen Fachrichtungen finden Sie hier.

Daneben gibt es auch eine Vorklasse, für all jene, die zwar bereits den für die Anmeldung an der FOS erforderlichen Notendurchschnitt erzielt hast, sich aber die 11. Klasse noch nicht zutrauen oder diejenigen, die den erforderlichen FOS-Schnitt nicht erreicht haben, aber ihre Eignung entweder durch ein pädagogisches Gutachten oder die erfolgreiche Teilnahme an einer Aufnahmeprüfung nachweisen können.

Ist Montessori konfessionell oder weltanschaulich gebunden?

Nein. Unsere Schule ist konfessionell, weltanschaulich und ideologisch unabhängig. Sie steht Kindern und Jugendlichen jeden religiösen Bekenntnisses bzw. ohne Bekenntnis offen. Die Biographie Maria Montessoris ist gekennzeichnet von Offenheit gegenüber Menschen verschiedener Religionen und Kulturen, wenn sie auch ihre eigenen Wurzeln in der christlich-abendländischen Kultur hatte. Da auch unsere Kinder und  Jugendlichen in diesem Kulturkreis aufwachsen und unser gesamtes Leben mit seinem Rechtssystem,  seiner Philosophie, Kunst, Architektur, Musik und seinen Sitten und Gebräuchen im Christentum wurzelt, orientiert sich auch unser Religions- bzw. Ethikunterricht an der christlichen Überlieferung, an christlichen Werten und den Festen des Kirchenjahres. Für bekenntnislose Schülerinnen und Schüler oder Angehörige weiterer Glaubensrichtungen wird parallel dazu Ethikunterricht angeboten.

Wie kann ich mein Kind anmelden?

Bevor Sie Ihr Kind anmelden, können Sie sich ausführlich informieren: Bei Info-Abenden und am Tag der offenen Tür oder hier auf der Website. Hier finden Sie eine Kurzpräsentation mit allen Basisinformationen zu unserer Grundschule, der Anmeldung und der Pädagogik. Hier können Sie die komplette Infomappe zur Anmeldung an der Grund- und Mittelschule herunterladen, undhier finden Sie ein paar Impressionen von Gebäude und Campus hier in Lauf.

Zu den Anmeldeformularen geht's hier. Nach der Anmeldung beginnt das Einschulungsverfahren an der Grundschule mit mehrmaligen Unterrichtsbesuchen. Danach entscheiden wir für uns – und Sie für sich und Ihr Kind –, ob die Anmeldung bestehen bleibt. Wir entscheiden nach rein pädagogischen Kriterien, die wir Ihnen auch gern erläutern. Wichtig ist, dass diese Schule der richtige Platz für Ihr Kind ist.

Die Anmeldung an der FOS erfolgt online direkt hier.

In Fortsetzung ...

... weitere Fragen und Antworten folgen. Gerne können Sie uns kontaktieren: Schreiben Sie eine Mail an info@monte-lauf.de!