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So individuell, wie Menschen sind

... so unterschiedlich sind die Lernwege, die Stärken, die Interessen, das richtige Zeitfenster für unterschiedliche Themen und Aufgabenstellungen. Jedes Kind hat einen eigenen Weg, sich Wissen und Kenntnisse anzueignen. Und genau darauf reagiert die Montessori-Pädagogik und die Organisation unseres Schulalltags. Die "freie Wahl der Arbeit" ist deshalb ein zentrales pädagogisches Element und nimmt einen großen Teil im Schultag ein. Denn "Individualität" wird in der Schule übersetzt mit "Differenzierung".

Möglich ist das nur, wenn für alle Fächer / Themenbereiche Material vorhanden ist und das auf unterschiedlichen Lernniveaus und für unterschiedliche Entwicklungsstufen. Vor diesem Hintergrund ist auch leicht verständlich, welche Bedeutung das Zusammenspiel weiterer Montessori-Essentials hat: Altersgemischte Lerngruppen, damit die Unterschiedlichkeit als normaler Alltag erlebt werden kann und damit ein gegenseitiges Lehren und Lernen möglich wird. Räume, die nicht auf eine feste Sitzordnung ausgelegt sind, sondern Bewegung, Selbstständigkeit, Vertiefung, Gruppen- wie Einzelarbeit erlauben. Zwei Pädagog*innen pro Lerngruppe, für zugewandtes Beobachten, für Fragen und Erklärungen, als Beispiel für Zusammenarbeit / Gemeinschaft.

Mehr zu unserer pädagogischen Ausrichtung und Praxis in der Schule finden Sie im Pädagogischen Konzept.